Beim Bundesfinale „Jugend trainiert für Olympia“ wurde in diesem Jahr erstmals eine neue Altersklasse eingeführt. Unser Team vom Sportgymnasium Jena konnten diese Konkurrenz absolut souverän gewinnen und wird nun als erste U14-Bundessieger in die Geschichtsbücher eingehen 😉
Nach klaren Siegen in der Vorrunde gab es auch im Viertelfinale ein deutliches 7:0 gegen das Team aus Baden-Württemberg. Auch das Halbfinale gegen Hamburg war mit 6:1 eine klare Angelegenheit. Im Finale trafen wir auf den Nachwuchsstützpunkt Sportgymnasiums Kaiserslautern, den wir mit 5:2 besiegen konnten. Damit haben wir im gesamten Turnier nur drei Spiele verloren – eine herausragende Leistung unserer Spielerinnen und Spieler, die die führende Rolle unseres Stützpunktes in dieser Altersklasse eindrucksvoll unterstreicht.
Etwas ärgerlich ist dagegen die Viertelfinalniederlage unseres U16-Teams. Denkbar knapp unterlag die Mannschaft dem Bundesstützpunkt Hamburg mit 3:4. Besonders schade ist das deshalb, weil am Ende das Team aus Kaiserslautern den Bronzerang belegte – jenes Team also, das wir in der Vorrunde bereits geschlagen hatten. Nach der Niederlage im Viertelfinale gab unser Team jedoch noch einmal alles und erreichte am Ende einen starken 5. Platz. Im kommenden Jahr greifen wir erneut an – dann ist die Medaille das Ziel.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Teams sowie an die Trainer Maik Wegener und Mathias Jauk. Ein großes Dankeschön geht außerdem an die Sportarten Judo und Basketball, die uns mit starken Athletinnen unterstützt haben. Für die U14 spielten: Anneliese Rottenbach, Saskia Dietel, Mara Herman, Joleen Dröschler sowie Hannes Kliemann, Leopold Weidhaase, Jakob Krautheim und Constantin Jury.
In der U16 kamen zum Einsatz: Nina Zhang, Charlotte Jury, Merle Wick, Louisa Pfalzgraf, Till Besser, Ole Finck, Maximilian Müller und Jacob Steinkopff.
Mathias Jauk

